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Sofioter Bürgermeisterin zu Gesprächen bei Bürgermeister Häupl Copyright: Eurocomm-PR/Marie Franze

Sofioter Bürgermeisterin zu Gesprächen bei Bürgermeister Häupl

16/03/2016

Die Sofioter Bürgermeisterin Jordanka Fandakova besuchte am 16. März 2016 Wien, um die Wiener Erfahrung mit der Verwendung von alternativem Treibstoff für die Herstellung von Wärmeenergie kennenzulernen und die Müllverbrennungsanlagen Pfaffenau und Spittelau zu besuchen.

Die Sofioter Bürgermeisterin Jordanka Fandakova, die eine Delegation der Gemeinde Sofia anführte, war am 16. März 2016 bei einem Arbeitstreffen in Wien. Als erstes fand ein Treffen mit dem Wiener Bürgermeister Michael Häupl statt. Die bulgarische Delegation, der auch die Sofioter Vizebürgermeisterin für Grünanlagen, Umwelt und Flächennutzung, Maria Bojadschijska, angehörte, legte den Fokus ihres Besuches auf die Wiener Erfahrungen im Umweltschutz und insbesondere auf die umweltgerechte Abfallverarbeitung. Sofia wird wie Wien Strom und Wärmeenergie aus der Müllverbrennung herstellen. Im Wärmekraftwerk Sofia steht die Errichtung einer neuen Anlage zur Herstellung von Strom und Fernwärme bevor, die jährlich Wärmeenergie für 30.000 Haushalte bereitstellen wird. Das wurde nach dem Treffen der beiden Bürgermeister bekannt. Es ist geplant, dass die Anlage mit Know-how aus Wien im Zeitraum von zwei Jahren errichtet wird. Die Gemeinde Sofia wird von Wiener Umweltexperten Unterstützung bekommen, um sie so zu errichten, dass die Umwelt keinen Schaden nimmt. Die Anlage soll eines der „grünen Projekte“ der Gemeinde Sofia werden, das die Umweltsituation in der Gegend wesentlich verbessern soll.