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Wien trifft Zagreb: Ein zukunftsweisender Dialog Eurocomm-PR / Sanjin Kaštelan

Wien trifft Zagreb: Ein zukunftsweisender Dialog

29/11/2017

Hochkarätige EntscheidungsträgerInnen und ExpertInnen tauschten sich an zwei Konferenztagen zu zukunftsweisenden Projekten in den Bereichen Umweltschutz, Integration, Urban Mobility und Smart City aus. Im Rahmen der „Wien Tage“ wurde auch der „Red Carpet Art Award der Zukunft“ vergeben.

„Wien Tage“ in Zagreb 2017

Wien, 29. November 2017 – Gestern wurden die „Wien Tage“ in weihnachtlicher Atmosphäre im Zentrum Zagrebs eröffnet. Die Stadt Wien veranstaltet die „Wien Tage“ vom 28. bis 30. November 2017. Hochkarätige EntscheidungsträgerInnen und ExpertInnen aus beiden Städten tauschen sich an zwei Konferenztagen zu zukunftsweisenden Projekten in den Bereichen Umweltschutz, Integration, Urban Mobility und Smart City innovative Projekte in den Bereichen Umweltschutz, Integration, Mobilität und Smart City aus. Im Rahmen der „Wien Tage“ wird auch der „Red Carpet Art Award der Zukunft“ vergeben.

 

Weihnachtsgruß für den guten Zweck

Mag. Marcus Schober, Landtagsabgeordneter und Gemeinderat, eröffnete gestern, am 28. November, gemeinsam mit der Zagreber Vizebürgermeisterin Mag.a Jelena Pavičić Vukićević die „Wien Tage“. Pavičić Vukićević hob die traditionell guten Beziehungen zwischen Zagreb und Wien hervor - Zagreb wolle von diesem Austausch lernen, um seinen BürgerInnen eine noch höhere Lebensqualität zu gewährleisten. 700 BesucherInnen und MedienvertreterInnen stimmten sich am Hauptplatz Zagrebs bei Musik und Glühwein auf die Weihnachtszeit ein. Der Erlös aus dem Getränkeverkauf, der noch bis 30. November läuft, wird verdoppelt und dem Kinderkrebshilfe-Verein „Krijesnica“ (Glühwürmchen) in Zagreb gespendet - allein gestern wurden 500 Tassen verkauft. „Kinder sind nicht nur unsere Zukunft, sie sind unsere Gegenwart. Speziell diesen Kindern wollen wir helfen, damit sie künftig ihren Lebensweg gesund gehen können“, so Gemeinderat Schober.

 

Ein innovativer und smarter Blick in die Zukunft 

Die Städte Zagreb und Wien stehen seit Jahren in einem regen Dialog. „Neben den historischen Wurzeln verbindet die beiden Städte ein jahrhundertelanger Austausch. Waren es früher die Musik oder die Architektur, wird es zukünftig ein dynamischer Austausch von Innovationen und kreativen Lösungen für eine Stadt im 21. Jahrhundert sein. Beide lernen voneinander, beide entwickeln sich weiter - ganz im Sinne der Städte in einem gemeinsamen Europa“, freut sich Marcus Schober.

Der bestehende konstruktive Dialog mit der Stadt Zagreb wird nun am 29. und 30. November weitergeführt: Wiener und Zagreber ExpertInnen erarbeiten kreative Lösungen zu Schlüsselfragen für die Zukunft der beiden Städte. Workshops und Fachvorträge finden zu den Themen Umweltschutz, Integration, Urban Mobility und Smart City statt. Dipl.-Vw. Klemens Himpele, Leiter der MA 23, beleuchtet u.a. das Tourismuswachstum in Zeiten der Share Economy. PR-Maßnahmen im Bereich Umweltschutz und Flüchtlingsintegration im Mittelpunkt.

Förderung junger Kunst

Am 30. November wird der Rote Teppich für die kroatische Künstlerin Tjaša Kalkan ausgerollt. Sie wurde 2017 vom „Wiener Verein zur Förderung junger Kunst“ ausgezeichnet und präsentiert an diesem Abend beim „Red Carpet Art Award“ ihre Werke. Höhepunkt des Abschlussevents ist die Preisverleihung für Nachwuchstalente im Rahmen des Kindermalwettbewerbs „Red Carpet Art Award der Zukunft“. Kunst und Kultur verbinden über Grenzen hinweg.

Eurocomm-PR: Wiens Brücke nach Europa

Die Stadt Wien arbeitet mit ihren Nachbarstädten in verschiedenen Bereichen zusammen, mit dem Ziel, einen nachhaltigen politischen Dialog sowie gemeinsame Lösungen in einem vernetzten Wirtschaftsraum zu entwickeln. Eurocomm-PR ist seit 1. Jänner 2016 als Unternehmen der Wien Holding für die internationale Positionierung Wiens als europäische Drehscheibe für den Dialog, für „Government2Government“-Projekte sowie für die Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Wien in Belgrad, Budapest, Krakau, Ljubljana, Prag, Sarajevo, Sofia und Zagreb verantwortlich. Aufgrund der Nähe werden die Verbindungen zu Bratislava direkt von Wien aus gepflegt.

www.eurocommpr.at