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Aleksandar Šapić zum neuen Bürgermeister von Belgrad vorgeschlagen

​Der Belgrader Vorstand der regierenden SNS (Serbische Fortschrittspartei) hat einstimmig beschlossen, den stellvertretenden Vorsitzenden der SNS, Aleksandar Šapić, zum Bürgermeister der Hauptstadt zu ernennen. Nach der Sitzung des Stadtvorstands erklärte die Partei, sie erwarte vom Bürgermeister, dass er "an neuen und begonnenen Projekten fleißig arbeitet, den Bürger*innen noch bessere Lebensbedingungen schafft und die vom Präsidenten Aleksandar Vučić (SNS) geführte Politik verfolgt." Die Sitzung des Stadtparlaments, bei der die Gemeinderät*innen den*die neue*n Bürgermeister*in wählen, soll am Samstag, den 18. Juni, stattfinden.

14.6.2022
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Nur Wien und Zagreb bei Immobilienpreisen teurer als Belgrad

Die Immobilienpreise in Serbien steigen ständig. Immobilienmakler*innen sind der Meinung, dass sich die Lage auf dem Immobilienmarkt nicht so bald stabilisieren wird. Medienberichten zufolge beträgt der Durchschnittspreis pro Quadratmeter in Belgrad 2.223 Euro, in Zagreb sind es 2.500 Euro, während man in Sarajevo mehr als 3.000 Euro für einen Quadratmeter bezahlen soll. Für serbischen Verhältnisse sei Wien am teuersten, die günstigsten Immobilien seien in Bukarest zu finden. Laut dem Internetportal Četiri zida (Vier Wände) beträgt der Quadratmeterpreis in Belgrad für Neubauten zwischen 1.196 bis 3.251 Euro. Bei Altbauten liege der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 2.102 Euro.

14.6.2022
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Protest gegen die russische Aggression in der Ukraine in Belgrader Innenstadt

​Die Bürger*innenvereinigung "Rusi, Ukrajinci, Belorusi i Srbi zajedno protiv rata" (Russen, Ukrainer, Weißrussen und Serben gemeinsam gegen den Krieg) haben am 12. Juni in der Belgrader Innenstadt eine Protestaktion "Russen gegen den Krieg – Tag der Unabhängigkeit vom Putinismus und der Kreml-Diktatur" veranstaltet. Die versammelten Bürger*innen haben ukrainische, serbische und weißrussische Fahnen getragen und einen Abbruch der russischen Aggression gegen die Ukraine gefordert. Es wurde "Hoch lebe die Ukraine" und "Putin ist nicht Russland" skandiert und die Befreiung von politischen Gefangenen gefordert.

13.6.2022
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Angebot der Kurzzeitmietwohnungen in allen großen Städten in Serbien im Anstieg

​Von Jahr zu Jahr steigt das Angebot für Kurzzeitmieten in allen großen Städten in Serbien, vor allem in Belgrad. In der Hauptstadt Serbiens liegen die Mietpreise zwischen 30 und 50 Euro am Tag. Die Kurzzeitmieten für Wohnungen in Belgrad bewegen sich auf einigen international bekannten Internetportalen zwischen 20 und 200 Euro am Tag. Ähnliche Preise mit etwas weniger Auswahl gelten auch für Novi Sad in Nordserbien, während auf der Plattform Booking.com im südserbischen Niš eine Kurzzeitwohnung auch für 17 beziehungsweise 19 Euro am Tag zu finden ist. Die Plattform Airbnb bietet rund 400 Wohnungen alleine in Belgrad an. Das größte Angebot für Kurzzeitwohnungen findet sich auf der Website www.apartmani-u-beogradu.com mit mehr als 1.100 Wohnungen. In diesem Jahr wurden über Google 18.000 Anfragen nach Kurzzeitwohnungen in Belgrad registriert.

13.6.2022
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Städte in Serbien werden zu Smart Cities

Die Kanzlei für Informationstechnologien und E-Verwaltung hat eine Ausschreibung für die Beschaffung von Softwarelösungen für Smart Cities in mehreren serbischen Städten veröffentlicht. Der Gegenstand der Anschaffung sei die Lieferung und Implementierung einer Plattform für Smart Cities, die den europäischen Standards und Trends im Smart-City-Bereich entspricht, auf der Internet of Things (IoT)-Technologie beruht, aber auch andere moderne Kommunikationstechnologien unterstützt und die gesammelten Informationen in Echtzeit analysiert. Der Wert der Arbeit wird auf 1,25 Milliarden Serbische Dinar (circa 10,5 Millionen Euro) geschätzt. Die Ausschreibung endet am 11. Juli.​

12.6.2022
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Steirische Wirtschaftsvertreter*innen suchen neue Partner*innen in Serbien

In der Wirtschaftskammer Serbiens fand Anfang Juni 2022 ein Geschäftstreffen von Vertreter*innen Serbiens und der Steiermark statt. Im Fokus der künftigen wirtschaftlichen Zusammenarbeit stehen Projekte im Bereich Duale Ausbildung, grüne Wende und Energiewende in ​​der heimischen Wirtschaft sowie die Stärkung von Infrastrukturverbindungen der Region mit der EU. Die österreichischen Wirtschaftsvertreter*innen sind daran interessiert, Lieferketten in der Region zu stärken, neue Investitionen in Serbien zu tätigen sowie eine neue ​Cargo-Bahnlinie zwischen Serbien und Österreich über Zagreb und Graz einzurichten. "Die aktuelle Verbindung über Budapest ist überlastet, weshalb eine neue Verbindung zwischen Serbien und Österreich hergestellt werden soll", so der stellvertretender Präsident der steirischen Wirtschaftskammer, Herbert Ritter.

9.6.2022
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Mindestens 34 Parteien und Bewegungen im neuen serbischen Nationalparlament

In der neuen Zusammensetzung des serbischen Nationalparlaments soll es mindestens 34 Parteien, politische Bewegungen und Vereine geben. Dabei könnten 16 Parlamentsklubs gegründet werden, da für die Gründung eines Klubs mindestens fünf Abgeordnete benötigt werden. Die genaue Mandatsverteilung steht noch nicht fest, da die Wahl in einem Wahllokal im südserbischen Veliki Trnovac mehrmals wiederholt werden musste. Laut aktuellem Stand würden die albanischen ethnischen Minderheitenparteien in Veliki Trnovac erneut Beschwerden wegen Missachtung des Wahlprozederes einlegen. Damit vertagt sich auch das Datum für die Anberaumung der konstituierenden Parlamentssitzung erneut. Die meisten Sitze im neuen Parlament wird die regierende Serbische Fortschrittspartei (SNS) haben, nämlich 95 von 250 Sitzen. Ihre verbündeten Parteien verfügen über insgesamt 25 Mandate. Somit fehlen dem Bündnis um die SNS sechs Sitze für die Bildung einer knappen Mehrheitsregierung.

6.6.2022
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Staatlicher Rechnungshof stellt fehlerhafte Gebührenentrichtung bei Belgrader Fernwärme fest

Die Belgrader Fernwärme hat im Zeitraum von 2018 bis 2020 die Gebühren für den Wärmeverbrauch für Wohnungseigentümer*innen pro Quadratmeter Wohnfläche und nicht gemäß dem eigentlichen Verbrauch berechnet​. Das stellte der serbische Staatliche Rechnungshof (DRI) fest. Bei etwa 90 Prozent der Verbraucher*innen wurde der Fernwärmeverbrauch falsch verrechnet. Das serbische Energiegesetz sowie das Gesetz über den effizienten Energieverbrauch und die Belgrader Stadtverordnung über die Entrichtung von Kommunaldienstleistungen sahen die Gebührenentrichtung gemäß dem tatsächlichen Wärmeverbrauch vor. Allerdings würde die Belgrader Fernwärme keine Konsequenzen bei Nichtbefolgung  ziehen. Grund dafür ist, dass der Ist-Zustand vor Ort mit den Gesetzen nicht harmonisiert sei. Die große Mehrheit der Verbraucher*innen bezahle n​​ämlich die Fernwärme pro Quadratmeter Wohnfläche, da ihnen die Möglichkeit überlassen wurde, zwischen diesen zwei Gebührenmodellen zu wählen. Der DRI empfiehlt der Fernwärme, binnen drei Jahren auf die Gebührenentrichtung laut tatsächlichem Verbr​auch umzusteigen. Dabei seien auch erhebliche Investitionen in die Wärmezähler notwendig. Zuvor bedarf es aber einer Entscheidung im Gemeinderat, die alle Fernwärmeverbraucher*innen zum Umstieg auf den neuen Gebührenmodus verpflichten würde.​

3.6.2022
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Erwin Wurm mit Ehrendoktorat der Kunstuniversität Belgrad ausgezeichnet

Der Künstler Erwin Wurm wurde am 1. Juni 2022 mit dem Ehrendoktorat der Kunstuniversität Belgrad ausgezeichnet. Verliehen wurde die Auszeichnung an Erwin Wurm durch Mirjana Nikolić, Rektorin der Kunstuni Belgrad. Diese prestigeträchtige Anerkennung wurde in der 65-jährigen Geschichte dieser Hochschuleinrichtung nur neun Mal verliehen, und zwar an herausragende Personen der internationalen Kunstszene. Dies sein ein Grund mehr, warum die Belgrader Kunstuniversität den berühmten Künstler Erwin Wurm stolz auf die exklusive Liste der Ehrendoktor*innen setzen dürfe, so Rektorin Nikolić. Der designierte Ehrendoktorand bedankte sich für die Auszeichnung und bezeichnete Belgrad als die Stadt, in der innovative und radikale Künstler*innengruppen in den 1970er-Jahren Kunstgeschichte machten. Diese Verbindung zu Belgrad sei in Erwin Wurm noch immer tief verankert. Im Belgrader Museum der zeitgenössischen Kunst läuft bis 9. August 2022 die retrospektive Ausstellung Erwin Wurms.

1.6.2022
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Belgrader Tourismusverein bringt eigenen Schnaps auf den Markt

Belgrad hat ein neues Wahrzeichen. Es handelt sich um einen Quittenschnaps, der drei Jahre lang in speziellen Eichenfässern reift. Der Belgrader Tourismusverein (TOB) entschloss sich zur Produktion dieses einzigartigen Souvenirs, nachdem dieses sehr beliebte serbische alkoholische Getränk immer mehr Anklang bei Tourist*innen fand. Beim neuen Quittenschnaps handelt es sich um eine Kooperation des TOB mit dem Unternehmen Belgrade Urban Distillery, das den Schnaps für die Stadt Belgrad exklusiv brennen wird. Der Belgrader Schnaps, dessen Geschmack an Brandy erinnert, soll künftig sowohl im Lokal der Brennerei als auch an anderen Locations in der Stadt verkauft werden. Auch möchte der TOB einen öffentlichen Wettbewerb für das Etikettendesign organisieren, an dem junge Designer*innen teilnahmeberechtigt sein werden. Die Quitte wurde gewählt, weil diese Schnapsart eine der populärsten in Belgrad ist und in der Umgebung von Belgrad schon seit langer Zeit Quittenplantagen bewirtschaftet werden. Dieses Obst gilt daher als eines der Belgrader Wahrzeichen.

1.6.2022
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Die Stadt Belgrad fördert 643 landwirtschaftliche Betriebe

Die Stadt Belgrad gab bekannt, für landwirtschaftliche Förderungen rund 2,1 Millionen Euro bereitzustellen. Die meisten Belgrader landwirtschaftlichen Betriebe, die gefördert werden, sind aus den Außenbezirken Mladenovac und Lazarevac. Es folgen Obrenovac, Grocka, Sopot und andere. Belgrad sei mit 250.000 Hektar Ackerland die größte landwirtschaftliche Region Serbiens, so Vizebürgermeister Goran Vesić (SNS – Serbische Fortschrittspartei). Laut der Stadtentwicklungsstrategie 2030 sei die Lebensmittelproduktion eine der Hauptentwicklungssäulen der Stadt Belgrad.  

 


28.5.2022
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Die Stadt Belgrad sucht nach Smart-Fahr-System für E-Busse

​Die Stadt Belgrad hat eine Ausschreibung für die Projektausarbeitung zur Implementierung eines Smart-Fahr-Systems zur Erreichung von mehr Energieeffizienz bei E-Bussen veröffentlicht. Im Rahmen des Projektes soll ein System entworfen werden, das Fahrer*innen in Echtzeit bei der Umsetzung eines energieeffizienten Fahrstils im Stadtverkehr hilft. Durch visuelle und Audio-Anzeige soll das System Fahrer*innen über einen sparsamen Fahrstil informieren. Damit würden regelmäßige Anweisungen zu ökonomischen Fahrweisen wegfallen.

27.5.2022
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Wahl des neuen Belgrader Stadtoberhaupts spätestens bis 11. Juli 2022

Die konstituierende Sitzung des Belgrader Gemeinderats wurde für 11. Juni 2022 anberaumt. An diesem Tag sollen der*die neue Gemeinderatspräsident*in, der*die stellvertretende Gemeinderatspräsident*in sowie der*die Gemeinderatssekretär*in und andere Amtsinhaber*innen gewählt werden. Darüber hinaus sollen in dieser Sitzung auch die Mandate der neuen Gemeinderät*innen verifiziert und die Gemeinderatsklubs gebildet werden. Nach der Amtseinführung des neuen Gemeinderats läuft die 30-tägige Frist für die Wahl des*der neuen Bürgermeister*in und des*der neuen Vizebürgermeister*in aus den Reihen der Gemeinderät*innen. Somit muss diese*r, sowie auch die neue Stadtregierung, spätestens am 11. Juli 2022 angelobt werden. Anderenfalls muss die serbische Regierung eine städtische Übergangsregierung ernennen, die die Stadt interimistisch bis zu den Neuwahlen regiert. Belgrad wird auf jeden Fall eine*n neue*n Bürgermeister*in erhalten, da sich der amtierende Bürgermeister Zoran Radojičić (parteilos) nicht auf der Liste der neuen Gemeinderät*innen befindet und dadurch nicht wiedergewählt werden kann.​

23.5.2022
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Wohnungen in Belgrad um 9 Prozent teurer

Der Wohnbau in Belgrad erlebt einen Aufschwung, doch dadurch steigen auch die Immobilienpreise. Seit Beginn des Jahres 2022 sind die Immobilien in der serbischen Hauptstadt im Schnitt um etwa 9 Prozent teurer geworden. Angaben des serbischen Landvermessungsamts (RGZ) zufolge wurde im ersten Quartal 2022 ein Wachstum von 6,6 Prozent bei Immobilien-Kaufverträgen in Belgrad im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2021 verzeichnet. Landesweit wurden Immobilien im Wert von 889,5 Millionen Euro verkauft, davon entfallen 562,5 Millionen Euro auf Belgrad. Die geringste Immobilienteuerung von 5 Prozent wurde im Bezirk Voždovac gemeldet, während die Preise in Palilula um 28 Prozent in die Höhe stiegen. Der Durchschnittspreis pro Quadratmeter ist im Innenstadtbezirk Stari grad am teuersten und lag bei 3.000 Euro. Es folgen die Bezirke Palilula mit 2.553 Euro, Novi Beograd mit 2.357 Euro sowie Vračar mit 2.228 Euro pro Quadratmeter. Immobilienexpert*innen erwarten in der kommenden Zeit eine Beruhigung der Lage auf dem Immobilienmarkt, mit einem viel mäßigeren Preiswachstum oder sogar mit stagnierenden Immobilienpreisen.​

22.5.2022
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Änderungen im Baugesetz sollen Investitionen in Belgrad vereinfachen

Die Stadt Belgrad hat Änderungen des serbischen Baugesetzes beantragt. Konkret setzt sich die serbische Hauptstadt dafür ein, dass die Umnutzung der Baugrundstücke aufgehoben wird. Derzeit ist für Investitionsprojekte zunächst die Umwandlung des Nutzungsrechts ins Eigentumsrecht erforderlich. Laut Belgrads Vizebürgermeister Goran Vesić (SNS – Serbische Fortschrittspartei) hat die Einführung der Nutzungsänderung vor 15 Jahren alle großen Hochbauprojekte für einige Jahre lahmgelegt. Aktuell könnten mehrere Hundert wertvolle Bauflächen wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Umnutzung nicht genutzt werden. Laut Vizebürgermeister Vesić würde die Aufhebung der Vorschriften über die Umnutzung der Baugrundstücke ermöglichen, dass rechtliche Sicherheit und gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Das wiederum führe dazu, dass Rechte am Baugrund einfacher geltend gemacht werden können, was Raum für neue Investitionen eröffnen würde. In den vergangenen 15 Jahren hatte der Staat so gut wie keine Einnahmen aus der Umnutzung der Baugrundstücke, wobei der dadurch entstandene Schaden aufgrund von nicht umgesetzten Investitionen Milliarden von Euro betragen würde, erklärte Vesić.​​

22.5.2022
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Ticketverkauf für größtes serbisches Musikfestival Exit zu Sonderpreisen gestartet

Der Ticketvorverkauf für das größte serbische Musikfestival Exit zu Sonderpreisen hat am 21. Mai 2022 begonnen. Die Anzahl von Tickets zu vergünstigten Preisen ist begrenzt, erhältlich sind sie auf Gigstix.com sowie auf der Festival-Website Exitfest.org. Der Sonderpreis für alle vier Festivaltage beträgt 59,50 Euro, bei vier gekauften Eintrittskarten ist die fünfte gratis. Nach der Promo-Periode werden die Tickets wieder zu den üblichen Preisen erhältlich sein. Exit ist das größte Musikfestival in Serbien und zählt zu den größten und wichtigsten Events in Südosteuropa. In diesem Jahr findet es von 7. bis 10. Juli statt, ​wie immer auf der Festung Petrovaradin in Novi Sad. Zu den größten Stars des diesjährigen Festivals zählen Nick Cave and the Bad Seeds, Calvin Harris, Jax Jones, Iggy Azalea, Afrojack, Sepultura, Napalm Death, Expolited und viele andere.

21.5.2022
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84,5 Millionen Euro für serbische Start-up-Szene

Im Wissenschafts- und Technologiepark Belgrad (NTP) wurde am 20. Mai 2022 das Abkommen über die Finanzierung von serbischen Forschungsprojekten und der Start-up-Szene abgeschlossen. Die Finanzierung erfolgt durch die Europäische Union (EU) und die Weltbank zu einem Gesamtbetrag von 84,5 Millionen Euro. Davon sind 41,5 Millionen Euro EU-Spendengelder, während die Weltbank 43 Millionen Euro in Form von Krediten für die Projekte bereitstellen würde. Das ganze Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem serbischen Fonds für Wissenschaft sowie dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Technologieentwicklung umgesetzt. Laut serbischem Präsidenten Aleksandar Vučić (SNS – Serbische Fortschrittspartei) sei in späterer Folge auch die Erweiterung des NTP Belgrad geplant. Ministerpräsidentin Ana Brnabić (SNS) bestätigte ebenfalls, dass Serbien aktuell Verhandlungen mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) über Kredite im Wert von 400 Millionen Euro führt. Diese Mittel sollen in Universitäten, Wissenschaft, Ausstattung sowie den Ausbau von Wissenschafts- und Technologie-Hubs investiert werden. Serbien erwartet heuer Gesamtexporte im IKT-Bereich von 2,5 Milliarden Euro, so Ministerpräsidentin Brnabić.

20.5.2022
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Neues Informationssystem für Fahrgäste in Belgrader Öffis

In den Belgrader Öffis wurde ein neues Informationssystem eingeführt. Seit 20. Mai 2022 werden die Informationen über neue oder vorübergehende Linienführung auf den Displays der in den Fahrzeugen angebrachten elektronischen Fahrscheinentwerter angezeigt. Die Änderungen der Linienführung können beispielsweise durch Bauarbeiten, verschiedene Veranstaltungen oder andere Umstände, die die Trassenänderungen beeinflussen, verursacht werden. Neben diesen Informationen werden die Fahrgäste mit Hilfe von Entwerter-Displays auch auf die Website der Magistratsabteilung für öffentlichen Verkehr verwiesen, wo sie dann im Detail über die Änderungen informiert werden. Die Fahrgäste können auch QR-Codes auf dem Display des Entwerters scannen und erhalten detaillierte Informationen über aktuelle Änderungen. Die Magistratsabteilung für öffentlichen Verkehr hat sich die Digitalisierung des Öffi-Systems als eine der obersten Prioritäten gesetzt. Derzeit bleibt noch unklar, ob geplante Trassenänderungen bereits im Vorfeld oder erst nach ihrem Inkrafttreten verfügbar sein werden.​

20.5.2022
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Serbien passt Sanktionen gegen Belarus an jene der EU an

Serbien hat sich an die Sanktionen der Europäischen Union (EU) gegen Belarus angepasst. Diese Entscheidung wurde am 20. Mai bekanntgegeben. Dabei handelt es sich um den EU-Ratsbeschluss 2022/579 vom 8. April, der Bereichssanktionen gegen das belarussische Finanz- und Transportsystem als Reaktion auf die Beteiligung von Belarus an der russischen Invasion der Ukraine vorsieht. Serbien hat sich bereits zum zweiten Mal mit der EU-Außenpolitik zum Krieg in der Ukraine harmonisiert. Vorerst unterstützte Serbien im März 2022 die EU-Entscheidung über die Fortführung der restriktiven Maßnahmen gegen den ehemaligen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch. Serbien hat bislang auch drei UNO-Resolutionen in Bezug auf die Ukraine unterstützt. Dennoch lehnt die serbische Regierung es bis dato ab, Sanktionen gegen Russland zu verhängen und somit die offizielle Außenpolitik mit der EU in Einklang zu bringen.

20.5.2022
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Stadt Belgrad ergreift Maßnahmen zum Schutz der Infrastrukturprojekte

Die Stadt Belgrad löst Probleme bei der Umsetzung von Infrastrukturverträgen. Belgrads ​Vizebürgermeister Goran Vesić (SNS – Serbische Fortschrittspartei) hat einen Beschluss erlassen, der Probleme bei der Vertragsumsetzung zwischen der Stadt und den Auftragnehmer*innen, bedingt durch sich verändernde Marktpreise, beheben soll. Durch diesen Beschluss wird den städtischen Magistratsabteilungen und Betrieben ermöglicht, Sonderformeln für die Harmonisierung der Vertragsparameter mit dem ak​​​tuellen Marktstand anzuwenden. Der plötzliche Preiseanstieg von Stahl, Beton und anderen Baumaterialen habe Firmen, die ​​ Verträge mit der Stadt Belgrad abgeschlossen haben, in eine sehr schwierige Lage gebracht, weswegen die vereinbarten Bauvorhaben nicht gestartet oder fertiggestellt werden können. Aus diesem Grund hat die Stadt die Maßnahmen zum Schutz der Infrastrukturprojekte ergriffen, begründete Vizebürgermeister Vesić. Mit dieser Sonderbestimmung soll verhindert werden, dass Auftragnehmer*innen die Verträge einseitig kündigen, weswegen Neuausschreibungen für geplante oder Projekte in Umsetzung durchgeführt werden müssen.

19.5.2022
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UrbanByNature-Hub Südosteuropas in Belgrad gegründet

Am 17. Mai 2022 wurde in Belgrad der UrbanByNature-Hub Südosteuropas gegründet. Dieser Hub ist ein Teil des Globalen Programms für Naturpioniere im städtischen Umfeld. An dem Hub beteiligen sich Städte aus dem CLEVER Cities-Netzwerk, das European Forum on Urban Forestry, das Netzwerk der Lokalverwaltungen für nachhaltige Entwicklung (ICLEI), die Nichtregierungsorganisation Zentrum für Experimente bei Stadtforschung (CEUS) sowie die International Union for Conservation of Nature (IUCN). Das Ziel des Hubs im südosteuropäischen Raum ist es, Städte und Gemeinden zu vereinen, um laufenden Ideenaustausch zu fördern und von der Natur inspirierte Lösungen zu entwickeln. So soll die Anpassung an den Klimawandel möglichst erfolgreich umgesetzt werden. Ferner wollen die Städte die sogenannte grüne Infrastruktur weiterentwickeln, begründete Belgrads Bürgermeister Zoran Radojičić (parteilos). Als eigenen Beitrag zum gegründeten Hub will die Stadt Belgrad den Kohlendioxid-Ausstoß bis 2030 um 40 Prozent senken. Darüber hinaus sei eine Vielzahl an Projekten für einen besseren Umweltschutz geplant, wie der Bau von Kläranlagen, die Entwicklung einer umweltfreundlichen Verkehrsinfrastruktur, thermische Gebäudesanierung und die Erhöhung von Waldflächen um 10 Prozent.

18.5.2022
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Online-Unterricht in Belgrader Schulen nach 97 Bombendrohungen

Nach einer Serie anonymer Bombendrohungen in 97 Volkschulen und Gymnasien in Belgrad wurde teilweise Online-Unterricht eingeführt. In jenen Schulen, in denen die Polizei die Kontrollen der Gebäude abgeschlossen hat, wird wieder regulär unterrichtet, in alle anderen wird fernunterrichtet. Dem serbischen Bildungsminister Branko Ružić (SPS - Sozialistische Partei Serbiens) zufolge haben alle bis dato überprüften Schulen falsche Bombendrohungen erhalten, dennoch würden auch alle anderen Gebäude überprüft, da die Sicherheit der Schüler*innen oberste Priorität habe.

17.5.2022
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Belgrader Fernwärme im Stadtteil Cerak wird umweltfreundlich

Im Rahmen des Projektes "Sanierung der Fernwärmesysteme in Serbien" wird die Fernwärme im Belgrader Stadtteil Cerak modernisiert und zukünftig umweltfreundlich. Die Umgestaltung findet schrittweise statt und dabei werden fossile Wärmequellen durch umweltfreundliche Energiequellen, wie Sonne, Biomasse und Ähnliches, ersetzt. Das Projekt wird durch die deutsche Bundesregierung und die KfW Entwicklungsbank finanziert. Der Vertrag über die Nutzung von Mitteln in Phase V des Projektes wurde zwischen dem Belgrader Bürgermeister, der serbischen Ministerin für Bergbau und Energie und dem Direktor der Belgrader Kraftwerke unterzeichnet. Das Projekt im Wert von 32 Millionen Euro wird in sieben Städten und Gemeinden in Serbien durchgeführt. Ziel ist eine energieeffiziente und sichere Wärmeversorgung und eine Reduktion der Schadstoffemissionen.

15.5.2022
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Zwei Millionen Serb*innen nächstes Jahr E-Patient*innen

Serbien will durch die Entwicklung 20 verschiedener elektronischer Dienstleistungen bis Ende 2023 zwei Millionen Bürger*innen in ein elektronisches Patient*innensystem aufnehmen. Dadurch soll es den Bürger*innen ermöglicht werden, die verschiedenen Dienstleistungen der Ambulatorien und Krankenhäuser, wie Terminvereinbarung, Rezeptausstellung oder Krankenbestätigungen, digital zu erledigen. Der verabschiedete Aktionsplan der Regierung Serbiens sieht die Einführung von E-Patient*innenakten vor. Einsicht in die Akten sollen sowohl Ärzt*innen staatlicher als auch privater Gesundheitsanstalten haben, bei denen die Bürger*innen in Betreuung sind. Die vollständige Anamnese einer*s Patient*in an einem Ort soll einen effizienten Datenaustausch zwischen den Ärzt*innen ermöglichen. Der Aktionsplan wird mit Unterstützung von USAID umgesetzt.

14.5.2022
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Papierfabrik für Personen mit Behinderungen im Belgrader Bezirk Zvezdara

Die Belgrader Gemeinde Zvezdara will eine Fabrik für Recycling und manuelle Papierherstellung eröffnen, um Personen mit Behinderungen zu unterstützen. Das Projekt soll gemeinsam mit der japanischen Agentur für internationale Zusammenarbeit, einer japanischen Organisation für die Unterstützung von Personen mit Behinderungen aus Ikoma und der Belgrader Vereinigung Naša kuća realisiert werden. Ziel ist es, in der Fabrik etwa 30 Personen mit Behinderungen zu beschäftigen. Die Gemeinde übernimmt die Standortsuche, stellt die nötigte Infrastruktur zur Verfügung und wird die notwendigen Genehmigungen sicherstellen, während die Partner*innen aus Japan das Projekt finanziell unterstützen werden.

13.5.2022
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"Muzeji za 10" ermöglicht kostenlosen Eintritt in 130 Museen in Serbien

An der heurigen achten Veranstaltung Muzeji za 10 werden sich über 60 serbische Städte mit etwa 130 Museen und anderen verwandten Institutionen beteiligen. Ziel ist es, den Besucher*innen einen kostenlosen Besuch von 180 Standorten in ganz Serbien zu ermöglichen. Die Veranstaltung findet vom 14. bis zum 20. Mai und im Rahmen der Europäischen Museumsnacht (14. Mai), dem Internationalen Museumstag (18. Mai) und der nationalen Museumswoche in Serbien statt. Das Programm bietet Ausstellungen, interaktive Workshops für Kinder und Erwachsene, Vorlesungen, Filmprojektionen, Vorstellungen und Performances, Buchpromotionen, Konzerte und andere Aktivitäten.

13.5.2022
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Keine Hepatitis-Fälle in Belgrader Kindergärten

In den Belgrader städtischen Kindergärten sind keine Fälle der neuen Hepatitis-Erkrankung gemeldet worden. Laut dem Leiter der Belgrader Magistratsabteilung für Bildung und Kinderfürsorge Slavko Gak beobachte die Stadt Belgrad den Fall eines Buben mit Hepatitis-Symptomen. Es liegt jedoch noch keine Bestätigung vor, die Eltern werden aufgerufen, Ruhe zu bewahren. Schon seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie seien verstärkte hygienische Maßnahmen in allen Belgrader Kindergärten in Kraft. Im Bedarfsfall sei die Stadt Belgrad bereit, zusätzliche Maßnahmen wie beispielsweise eine Handschuhpflicht für alle Erzieher*innen einzuführen. Sollte es zu einer Infektion in einem Kindergarten kommen, ist diese dem Städtischen Amt für öffentliche Gesundheit unverzüglich zu melden. Das Amt schreibt ferner Isolatons-, Desinfektions- sowie anderweitige verpflichtende Maßnahmen vor.

10.5.2022
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Belgrader Wasserwerke forden höhere Trinkwasserpreise

Die Verbraucher*innen in Belgrad haben mit einer neuen Abgabenerhöhung zu rechnen. Der offizielle Antrag der Belgrader Wasserwerke und Kanalisation (BVK) zur Erhöhung der Trinkwasserpreise und der Abwasserentsorgungsgebühren ist an die Öffentlichkeit gelangt. Dieser Antrag war an den Belgrader Bürgermeister gerichtet. Als Grund für die Preissteigerung werden voraussichtliche Teuerungen der Strompreise und anderer Energieträger genannt, weswegen auch die BVK-Produktions- und Betriebskosten unvermeidlich steigen würden. Im Einklang mit der allgemeinen wirtschaftlichen Lage im Land bedürfe es einer strengen Kontrolle aller geplanten Ausgaben sowie einer genauen Evidenz über Einnahmen, um das Funktionieren und die Instandhaltung des Wasserversogungs- und Entsorgungssystems zu gewährleisten, so die Begründung von BVK. Auf der anderen Seite erklärte die Belgrader NGO Zentrum für Lokalverwaltung, dass die Daseinsvorsorgepreise in den kommenden Monaten in Belgrad steigen würden, was weniger mit den steigenden Energiepreisen als vielmehr mit ineffizienter Geschäftstätigkeit und Schlendrian in den öffentlichen Kommunalbetrieben in Verbindung gebracht werden sollte.

10.5.2022
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Serbien gibt Impfstofffabrik-Projekt trotz abflauender Coronavirus-Pandemie nicht auf

Die serbische Regierung beabsichtigt das Projekt der Covid-19-Impfstofffabrik im Stadtteil Zemun fortzuführen, obwohl die Coronavirus-Pandemie abflaut und immer weniger Neuinfektionen und Todesfälle verzeichnet werden. In dieser Fabrik sollen Impfstoffe des chinesischen Herstellers Sinopharm erzeugt werden. Bislang hat die Stadt Belgrad 13 Millionen Euro in den Ausbau der notwendigen Infrastruktur investiert, so Belgrads Vizebürgermeister Goran Vesić (SNS – Serbische Fortschrittspartei). Der Projekt-Gesamtwert liegt bei mehr als 39 Millionen Euro. Dieses Projekt setzt die serbische Regierung gemeinsam mit Partner*innen aus China und den Vereinigten Arabischen Emiraten um. Doch offizielle Angaben zur jeweiligen Beteiligung der Projektpartner*innen werden verschleiert, auch der Vertrag für dieses Vorhaben wurde niemals öffentlich präsentiert. Geplant war die jährliche Produktion von 40 Millionen Impfstoffdosen, doch es sei fraglich, wer diese großen Mengen an Impfstoffen zum aktuellen Zeitpunkt abnehmen würde, da der chinesische Impfstoff beispielsweise in der Europäischen Union nicht anerkannt wird. Expert*innen sind der Meinung, dass die Fabrik in ein Forschungszentrum umgewidmet werden könnte.

10.5.2022
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Erneut Ausschreibung für Mega-Öffi-Kampangne in Belgrad

Die Stadt Belgrad ist bereit, weitere 745.000 Euro für die Bewerbung des öffentlichen Verkehrs auszugeben. In diesem Zusammenhang hat die Stadt eine Ausschreibung für mediale Werbemaßnahmen und die Erstellung von Öffi-Bildmaterial veröffentlicht. Die Umsetzung dieser Kampagne soll den Gewinn aus dem Fahrscheinverkauf erheblich vorantreiben, woraus Mittel für die Qualitätssteigerung des öffentlichen Verkehrs gesichert werden sollen. Ausgerichtet ist die Kampagne auf die Änderung der Einstellungen und  Gewohnheiten der Öffi-Benutzer*innen beziehungsweise wird nach einem Konzept gesucht, Öffi-Fahrgäste gezielt anzusprechen. Im Zuge des Projektes sollen Videobotschaften für Fernsehwerbungen sowie Designlösungen für Werbungen auf Citylights, Haltestellen sowie im Internet erstellt werden. Der Vertrag soll auf einen Zeitraum von höchstens zwei Jahren abgeschlossen werden, die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 10. Juni 2022. Bereits im April 2022 hat die Belgrader Magistratsabteilung für öffentlichen Verkehr eine Ausschreibung für die multimediale Bewerbung des Öffi-Systems in Höhe von 638.000 Euro veröffentlicht.

9.5.2022
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