Überlegungen zum Ausbau der Autobahn nach Ljubljana

11.01.2020

Aufgrund der hohen Verkehrsauslastung auf den Einfallstraßen nach Ljubljana, gedenkt die slowenische Autobahngesellschaft DARS Teile der West- und Ostautobahn mit einem dritten Fahrstreifen zu erweitern. Schätzungen der Autobahngesellschaft zufolge, würde jeder neue Kilometer Autobahn rund 2,5 Millionen Euro kosten. ExpertInnen warnen jedoch, dass ein zusätzlicher Fahrstreifen nur noch mehr Verkehr generieren werde. Sie plädieren daher stattdessen für den raschen Ausbau eines schnellen und zuverlässigen Schienennetzes durch den Staat.

Quelle: Večer, Maribor