City News


Lesen Sie zweimal die Woche die aktuellsten Informationen aus unseren Büros, knapp zusammengefasst:

Jahresbericht der serbischen "Staatlichen Prüfungsinstitution" präsentiert

Die serbische "Staatliche Prüfungsinstitution" (DRI) präsentierte Ende Mai 2019 den Jahresbericht für das Jahr 2018, aus dem hervorgeht, dass insgesamt 217 Milliarden Serbische Dinar (circa 1,84 Milliarden Euro) an Steuergeldern nicht ordnungsgemäß ausgegeben wurden. Ferner wurde festgestellt, dass 93 Prozent der von der DRI kontrollierten öffentlichen Anschaffungen durch Städte und Gemeinden nicht im Einklang mit den Vorschriften abgewickelt wurden.

23.05.2019

Erste 5G-Basisstation in Budapest

Die erste 5G-Basisstation von Vodafone wurde am 23. Mai 2019 in Budapest übergeben. Die Mobilfunkanlage der neuesten Generation befindet sich auf dem Dach des Firmensitzes. Das System wurde mit einem Videoanruf zwischen zwei 5G-Geräten und mit einem durch 5G gesteuerten autonom fahrendem Auto präsentiert. Der Mobilnetzwerk der fünften Generation wird in erster Linie bei der industriellen Verwendung größere Bedeutung haben, wobei die Echtzeitverfügbarkeit besonders wichtig ist. Vodafone hat bereits die zweite 5G-Station in Ungarn errichtet, die Stationen in Zalaegerszeg und Budapest wurden beide nach dem non-standalone-Standard, also auf Basis bestehender 4G-Stationen errichtet.

24.05.2019

Wird Wiener Projekt "Schulstraße" auch in Krakau durchgeführt?

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion unter dem Titel ​"Wie geht es den FußgängerInnen in Wien?" am 21. Mai 2019 in Krakau stellte die Beauftragte für Fußverkehr der Stadt Wien, Petra Jens, den Wiener Pilotversuch "Schulstraße" dem Krakauer Publikum vor. Infolge der​ Veranstaltung hat der Krakauer Gemeinderat einen Beschlussentwurf nach dem Wiener Muster des Pilotversuchs "Schulstraße" vorbereitet. Das Ziel ist, das Verkehrsaufkommen vor den Schulen zu senken und für mehr Sicherheit für die Kinder zu sorgen. Der Verordnungsentwurf wird während der nächsten Gemeinderatssitzung am 12. Juni 2019 besprochen. Łukasz Franek, Leiter der Städtischen Einrichtung für den öffentlichen Verkehr, betonte, dass falls Interesse an der Durchführung des Pilotversuchs seitens der Schulen oder der Eltern besteht, wird dies in Krakau problemlos ermöglicht.

24.05.2019

Slowenien: Letzte Umfragewerte vor den EU-Wahlen

Laut der aktuellsten Meinungsumfrage der Agentur "Ninamedia" wird die gemeinsame Liste der "Slowenischen Demokratischen Partei" (SDS) und der "Slowenischen Volkspartei" (SLS) die EU-Wahlen gewinnen. Die Umfrage, die vom 20. bis zum 23. Mai 2019 durchgeführt wurde, sieht die gemeinsame Liste der SDS und der SLS bei 19,6 Prozent, mit den unentschlossenen WählerInnen sogar bei 25 Prozent. Die gemeinsame Liste müsste drei Abgeordnetenplätze sichern, um ihren Erfolg von 2014 zu wiederholen. Den zweiten Platz belegt die Regierungspartei "Liste Marjan Šarec" (LMŠ) mit 20,5 Prozent. Auf dem dritten Platz folgen die "Sozialdemokraten" (SD) mit 15 Prozent, danach die konservative Partei "Neues Slowenien" (NSi) mit 10,4 Prozent und die "Linke" (Levica) mit 8,3 Prozent.

24.05.2019

In Prag könnte der höchste Turm Tschechiens entstehen

Aktuell wird in Prag der Ausbau von Hochhäusern in den Prager Stadtteilen "Žižkov" und "Nové Butovice" geplant. Im Südwesten der Stadt könnte somit ein Turm mit einer Höhe von 135 Metern entstehen, der der höchste in der Tschechischen Republik wäre. Die Bauunternehmen "Central Group" und "Trigema" haben dem Prager "Institut für Planung und Entwicklung" (IPR) bereits ihre Pläne vorgestellt. Ferner soll in den nächsten Tagen die Gewinnerin beziehungsweise der Gewinner der Ausschreibung der Firma "Trigema" für die Bebauung einer 4 Hektar großen Fläche im Prager Stadtteil 3 bekannt gegeben werden. Gerüchten zufolge handelt es sich um den japanischen Architekten Sou Fujimoto.

22.05.2019

Sarajevo Film Festival nominiert Kurzfilme für die Oscars

Das Sarajevo Film Festival wurde in die Familie großer Filmfestivals aufgenommen, die Kurzfilme zur Anmeldung bei der Oscarverleihung nominiert. Der Kurzfilm, der mit dem Hauptpreis des Festivals, dem "Srce Sarajeva" (Herz von Sarajevo), ausgezeichnet wird, kommt in die engere Auswahl für den Preis der Europäischen Filmakademie (EFA). Entspricht der Film den Kriterien, qualifiziert sich dieser schließlich für die Oscars in den Kategorien Kurzfilm und/oder animierter Kurzfilm. Das Sarajevo Film Festival ist die größte Filmveranstaltung in der Region und findet heuer vom 16. bis zum 23. August 2019 statt.​

23.05.2019

Zagreber Messe zieht positive Bilanz über Geschäftsjahr 2018

​Zum ersten Mal in elf Jahren meldete die Zagreber Messe positive Geschäftsergebnisse. 2018 wurden 152,2 Millionen kroatische Kuna (circa 20,6 Millionen Euro) eingenommen, mit einem Betriebsgewinn von 5 Millionen kroatischen Kuna (circa 675.675 Euro). Die positive Bilanz verdankt das Unternehmen einem Strategiewechsel und der Implementierung neuer Geschäftsmodelle. Unter anderem trugen auch neue​ internationale Partnerschaften zur Belebung der Zagreber Messe bei. Für die Zukunft sind neue Projekte geplant, die helfen sollen, die positiven Geschäftsergebnisse fortzuführen.

23.05.2019

Wohnungen in Budapest sind kaum bezahlbar

Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise der Immobilien in Budapest lagen 2013 noch unter dem Mindestlohnniveau. Dieser betrug in Budapest im Jahr 2013 bei rund 208.000 Forint (636,5 Euro). Bis 2018 stieg der Mindestlohn um etwa 38 Prozent, und machte 2018 rund 285.000 Forint (872 Euro) aus. Jedoch haben sich die Preise 2018, laut einer Studie der Ungarischen Nationalbank vom Mai 2019, stark verändert. Die Quadratmeterpreise in Budapest haben sich in fast in allen Bezirken verdoppelt. Als Folge davon sind Eigentumswohnungen schwer bezahlbar, und auch die Mietpreise wurden drastisch erhöht. Diese Tendenz gilt aber nur in bestimmten Bezirken: wenn man die Immobilienpreise in Budapest ganzheitlich betrachtet, ist feststellbar, dass die Wohnungen in bestimmten Bezirken eher überbewertet sind.

23.05.2019

Ungarn: Big Data für die Entwickung des Gesundheitswesens

Big Data spielt eine immer größer werdende Rolle im ungarischen Gesundheitswesen. Das hat auch eine Konferenz zur Gesundheitsinformatik Mitte Mai in Budapest festgestellt. Mit Hilfe von neuen, mobilen Apps sollen ab 2020 die Krankendaten der PatientInnen digital verarbeitet werden. Dadurch können die aktuellen Befunde schneller ausgewertet werden, so dass auch die jeweilige Heilmethode rascher gefunden werden kann. Auch die PatientInnen bekommen einen besseren Zugang zu ihren Daten. Als erster Schritt wurde bereits im vergangenen Jahr eine elektronische Datenbank (EESZT) gestartet, in der Befunde der Bürgerinnen und Bürger gespeichert sind. Über dieses System können inzwischen auch e-Rezepte für Medikamente ausgestellt werden.

23.05.2019

Stadt Zagreb plant neue FußgängerInnenzone

​Die Stadt Zagreb plant die Errichtung einer neuen FußgängerInnenzone, die sich über das ganze Stadtzentrum erstrecken soll. Somit möchte man vor allem die Luftverschmutzung senken, an der vor allem die BewohnerInnen des Stadtzentrums leiden. Es sollen aber auch die bestehenden FüßgängerInnenkorridore erweitert werden. Im ganzen Gebiet der FußgängerInnenzone würde dann Fahrverbot herrschen. Die Verkehrsstudie zum Projekt soll Anfang nächstes Jahr fertiggestellt werden und wird die Stadt ungefähr 199.000 kroatische Kuna (circa 26.900 Euro) kosten.​

23.05.2019

Naturpark "Medvednica" stark beschädigt

​Der Naturpark "Medvednica", der im Norden an die Stadt Zagreb grenzt, wurde während des Sturmes Mitte Mai stark beschädigt. Obwohl die Sanierungsarbeiten noch nicht abgeschlossen sind, wurde bekannt gegeben, dass die Schäden mehrere Millionen kroatische Kuna betragen. 30.000 Kubikmeter Wald, also ungefähr 30.000 Bäumen, wurden durch massiven Wind beschädigt. Die genauen Zahlen werden aber erst nach dem Abschluss der Sanierungsarbeiten in 15 bis 20 Tagen veröffentlicht. Für Anfang nächsten Jahres ist die Bepflanzung des Gebietes mit neuen Bäumen geplant.​

23.05.2019

Überschwemmungen in Kleinpolen

​Seit Donnerstag, dem 23. Mai, befindet sich Krakau in Alarmbereitschaft wegen des drohenden Hochwassers. Nach Prognosen des "Instituts für Meteorologie und Wasserwirtschaft" kann am Samstag, dem 25. Mai, der Pegel der Weichsel sieben Meter erreichen, während der Ausnahmezustand ab 5.2 Meter in Kraft tritt. Seit 21. Mai 2019 sorgt der starke, anhaltende Regen für zahlreiche Überschwemmungen in der Woiwodschaft Kleinpolen. Überschwemmt wurden Straßen, Brücken, Felder und Gebäude. Mehr als 2.000 Feuerwehrleute kämpfen täglich, um gegen die Auswirkungen der Regenfälle anzukommen. Der Woiwode von Kleinpolen, Piotr Ćwik (PiS - Recht und Gerechtigkeit), bewertet die Lage in der Region Kleinpolen als sehr ernst.

23.05.2019

Belgrad: Busse aus Sicherheitsgründen aus dem Verkehr gezogen

Der private Busunternehmer "Arriva Litas", der für den Belgrader öffentlichen Verkehr tätig ist, beschloss kürzlich, 25 Busse des türkischen Herstellers "Temsa" aus dem Verkehr zu ziehen. Grund dafür seien die Verkehrsunfälle mit Schwerverletzten, bei denen die Busse unkontrolliert beschleunigt hatten. Die neuen Busse, die seit Oktober 2018 im Einsatz sind, sollen bis zum Abschluss der technischen Untersuchung durch den Hersteller in den Garagen bleiben.​

22.05.2019

Belgrad: Arbeitsgruppe für U-Bahn-Projekt gegründet

Die serbische Regierung gründete Mitte Mai 2019 eine Arbeitsgruppe für die Umsetzung des Projektes "Ausbau der Belgrader U-Bahn". Die Arbeitsgruppe hat zum Ziel, gemeinsam mit der chinesischen "Power Construction Corporation of China" (PCCC), akzeptable technische, kommerzielle und finanzielle Lösungen für die Umsetzung dieses Projektes vorzubereiten. Den Vorsitz der Arbeitsgruppe hat die Ministerin für Bau, Verkehr und Infrastruktur, Zorana Mihalović (SNS – Serbische Fortschrittspartei), inne, ihre Stellvertreter sind Finanzminister Siniša Mali (SNS) und Belgrads Vizebürgermeister Goran Vesić (SNS). VertreterInnen der Bahngesellschaft "Infrastruktur der Serbischen Bahn AG" sind auch Teil der Arbeitsgruppe.

22.05.2019

Luxuswohnungen in Ljubljana: Droht eine Blase?

In der slowenischen Hauptstadt erreicht der Wohnungsbau einen neuen Höhepunkt. Nach Einschätzung der Tageszeitung "Delo" sollen bis 2021 in Ljubljana 2.320 neue Wohnungen entstehen. Fast ein Viertel davon sollen Luxuswohnungen sein, diese sollen bereits in zwei Jahren zum Verkauf stehen. Laut Immobilienexperte Zoran Madon ist der Anstieg der Wohnungspreise in Slowenien unter allen ​​​EU-Ländern am größten. Seiner Meinung nach verträgt der Immobilienmarkt in Ljubljana nicht so viele Luxuswohnungen.

22.05.2019

Bosnien-Herzegowina: Einführung von "ohne GMO" Beschriftung einzigartig in der Region

Bosnien-Herzegowina hat als erster Staat in der Balkanregion die Beschriftung "ohne GMO" bei Lebensmitteln eingeführt. Diese garantiert, dass bei der Herstellung von Produkten keine Zutaten von genetisch modifizierten Organismen verwendet wurden. Diese Kennzeichnung ist das Resultat einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen der "Agentur für Ernährungssicherheit Bosnien-Herzegowinas" und 14 europäischen Landwirtschaftsministerien im Rahmen der "Donau Soja Initiative"​. Soja-AnbauerInnen in der Teilrepublik Srpska werden für die Herstellung von Waren "ohne GMO" finanziell gefördert.​​

22.05.2019

OECD: Slowenische Wirtschaft auch 2019 und 2020 im Aufschwung

Laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) soll die slowenische Wirtschaftsleistung weiter über dem EU-Durchschnitt von 1,2 bis 1,4 Prozent bleiben. Das slowenische Bruttoinlandsprodukt soll 2019 um 3,4 Prozent und 2020 um 3,1 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum zulegen. Das Wachstum soll sich am stärksten im Bereich Import von Gütern und Dienstleistungen zeigen. Ausgaben für Investitionen sollen 2019 um 8 Prozent und 2020 um 7,2 Prozent steigen.

22.05.2019

Budapest: Pop-up Erholungspark am Rathausplatz

​Im Auftrag der Budapester Stadtverwaltung wurden wieder kreative Straßenmöbel im Rathauspark (Városháza Park) im 5. Bezirk aufgestellt. Das Architektenteam der Firma "Hello Wood" verbreitet, wie im Vorjahr, durch wellenförmige Bänke und durch Palmenbäume mediterrane Stimmung in der Haupststadt. Dreieckige Sonnensegel spenden Schatten am Rathausplatz, in unmittelbarer Nähe des zentral liegenden "Deák-tér" Platzes und beim Budapester Rathaus. "Es ist uns eine große Freude, den ungenutzten öffentlichen Plätzen von Budapest mit diesen Designs eine neue Funktion geben zu können", sagte Dávid Ráday, einer der BegründerInnen der zeitgeist-affinen Architektenfirma "Hello Wood". Neben kreativen Straßenmöbeln werden zusätzlich wieder Sportgeräte für Street Workout, Tischtennis- und Schachtische den BudapesterInnen zur Verfügung gestellt.​

22.05.2019

Sarajevo: 8,5 Tonnen Abfall nach Reinigungsaktion gesammelt

Innerhalb von 30 Tagen hat das Kommunalunternehmen "Park" über 11 Millionen Quadratmeter Grünflache gereinigt. Dieser "Frühlingsputz" läuft bereits seit dem 20. April 2019. Im Durchschnitt sammelten MitarbeiterInnen des Unternehmens wöchentlich Abfall auf einer Fläche zwischen zwei und drei Millionen Quadratmeter. Der große Frühlingsputz, der vom Ministerium für Kommunalwirtschaft und Infrastruktur des Kantons Sarajevo koordiniert wird, sieht die Reinigung von 80 Standorten vor. Bisher wurden 41 Straßen und Siedlungen gereinigt und von 8,5 Tonnen Abfall befreit.

22.05.2019

Prag: Modernisierung der Eisenbahnstrecke in Vysočany

Die "Verwaltung der Eisenbahn-Verkehrswege" veröffentlichte für die Modernisierung der Eisenbahnstrecke im Prager Stadtteil "Vysočany" kürzlich eine Ausschreibung. Konkret soll die Strecke zwischen deen Stationen "Mstětice" und "Praha-Vysočany, die insgesamt 14 Kilometer beträgt, saniert werden. Die Kosten hierfür sollen einige Milliarden Tschechische Kronen (mehrere Millionen Euro) betragen. Des Weiteren soll die U-Bahn-Station "Rajská zahrada" saniert werden, für die der Prager Magistrat zuständig ist. Im Zuge dessen, soll die Zughaltestelle "Praha-Vysočany" mit der U-Bahn-Station "Rajská zahrada" über einen neuen Übergang verbunden werden.​

21.05.2019

Prag: Tausende DemonstrantInnen

Am Dienstagabend fand bereits die vierte Demonstration in Folge auf dem Prager Wenzelsplatz statt. Diesmal nahmen 50.000 Menschen teil. Die DemonstrantInnen hielten Spruchbänder wie "Für eine unabhängige Justiz" hoch und riefen "Schande". Der Vorsitzende des Netzwerks "Millionen Augenblicke für Demokratie" und Organisator, Mikulas Minar, forderte von der Regierung Garantien, dass die Unabhängigkeit der Justiz gewährleistet bleibt. Weitere Proteste sollen am 28. Mai und am 4. Juni in ganz Tschechien stattfinden.

21.05.2019

Krakau: Städteworkshop über Herausforderungen der Mobilität in Großstädten

Am 21. Mai 2019 fand in Krakau ein Städteworkshop zum Thema Mobilität statt. Die Elektromobilität im öffentlichen Verkehr und die Fußgängermobilität standen im Mittelpunkt des Austausches zwischen den MobilitätsexpertInnen von Wien und Krakau. Wien haben dabei Frau Petra Jens, Beauftragte für Fußverkehr der Stadt Wien, und Peter Wiesinger, Abteilungsleiter Fahrzeugtechnik-Kraftfahrzeuge der Wiener Linien, vertreten. Tadeusz Trzmiel, Vorstandsvorsitzender der Krakauer Kommunal Holding und ehemaliger Krakauer Vizebürgermeister, betonte, dass Wien eine der lebenswertesten Städte auch deswegen ist, weil die Stadt über ein gut ausgebautes und zuverlässiges öffentliches Verkehrsnetz verfügt. Der Workshop wurde von Eurocomm-PR Krakau veranstaltet.​

21.05.2019